Interna

Schulhistorie

Es sind die Jahre, in denen in der alten Hansestadt Lüneburg die ersten Fabrikschornsteine vom  Industriezeitalter künden. 1846 wagen die Kaufleute Stoltz, Köllmann und Schmidt etwas Neues: Sie gründen eine Handelsschule und beginnen mit 38 Handelslehrlingen. Der Unterricht umfasst neben Rechnen und Buchführen auch Englisch, Französisch und Handelsgeographie - ein Ausdruck der  vielfältigen Handelsbeziehungen Lüneburgs.

1875, wenige Jahre nach der Gründung der Handelskammer Lüneburgs, beschließt der Lüneburger  Handelsverein den Unterricht auf alle kaufmännischen Lehrlinge auszudehnen und die kaufmännischen Fächer stärker zu betonen.

Die staatliche Genehmigung und die  Berufsschulpflicht  für alle Lehrlinge erfolgt 1915. 150 Schüler besuchen die kaufmännische Fortbildungsschule.

1919 wird die Stadt Lüneburg Schulträger. Sie errichtet 1957 einen Neubau. Wenige Jahre später werden  die Handelslehranstalten  zur eigenständigen Schule.

Nach Übergang der Trägerschaft auf den  Landkreis entsteht 1980 das heutige Gebäude am Spillbrunnenweg. 2000 Schülerinnen und Schüler lernen hier in modernen Unterrichtsräumen an den Berufsbildenden Schulen I für die Zukunft.

BBS I - Lüneburg